Wie ich meine Gemälde male – von der Idee zur Leinwand
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Der Anfang: eine Idee, ein Gefühl
Meine Gemälde entstehen selten nach Plan. Meistens beginnt alles mit einem Gefühl – einer Stimmung, einem Moment, einer Farbe, die mich nicht loslässt. Manchmal ist es ein Sonntagmorgen, manchmal ein Spaziergang durch Hamburg. Ich halte diese Momente fest – in Skizzen, Fotos oder einfach im Kopf.
Die Leinwand wartet
Bevor ich den ersten Pinselstrich setze, bereite ich meine Leinwand vor. Ich arbeite hauptsächlich mit Acryl- und Ölfarben – manchmal auch gemischt. Jedes Medium hat seinen eigenen Charakter: Acryl trocknet schnell und erlaubt spontane Entscheidungen, Öl bleibt länger offen und lässt sich wunderbar schichten.
Die Leinwand grundiere ich selbst – das gibt mir Kontrolle über die Textur und den Untergrund, auf dem ich arbeite.
Der Prozess: intuitiv und ehrlich
Ich male intuitiv. Das bedeutet: kein fertiges Bild im Kopf, kein strikter Plan. Ich fange an, schaue, reagiere. Manchmal übermale ich alles und fange neu an.
Meine Motive sind oft alltäglich – Tischszenen, Menschen, Tiere, Landschaften. Aber ich male sie so, wie ich sie fühle, nicht wie sie sind. Das macht jedes Bild zu einem Unikat.
Wann ist ein Bild fertig?
Das ist die schwierigste Frage. Ich lasse ein Bild oft einige Tag liegen und schaue es dann mit frischen Augen an. Wenn ich nichts mehr verändern möchte – dann ist es fertig.
Jedes Bild hat eine Geschichte
Wenn du eines meiner Gemälde kaufst, bekommst du nicht nur ein Bild – du bekommst ein Stück von einem echten Moment. Handgemalt, einmalig, mit Farbe und Gefühl auf Leinwand gebracht.
Schau dir meine aktuellen Originale im Shop an – ich freue mich, wenn eines davon bei dir ein Zuhause findet.